Vorsorge

Sterbegeldversicherung: Worauf es wirklich ankommt

Sterbegeldversicherung einfach erklärt: Wartezeit, Gesundheitsfragen, Beitragsgarantie und Summe. Ehrliche Beratung in NRW ohne Verkaufsdruck.

Autor Julien MarschallVeröffentlicht 2026-06-08Lesezeit 2 Min.

Über das eigene Ende spricht niemand gern. Genau deshalb wird beim Sterbegeld oft das Falsche unterschrieben. Drei Punkte, die wirklich zählen — verständlich erklärt.

Die Wartezeit. Viele Tarife zahlen in den ersten ein bis zwei Jahren nur die eingezahlten Beiträge zurück, nicht die volle Summe. Wer das nicht weiß, wundert sich im Ernstfall. Es gibt Tarife ohne Gesundheitsprüfung — die haben dafür meist eine Wartezeit. Beides ist okay, man muss nur wissen, was man hat.

Die Beitragsgarantie. Wichtig ist, dass der Beitrag stabil bleibt und nicht mit dem Alter heimlich steigt. Fragen Sie konkret nach: „Bleibt mein Beitrag bis zum Ende gleich?"

Die Summe. Eine Bestattung kostet in NRW realistisch 6.000 bis 9.000 €. Die Versicherungssumme sollte dazu passen — nicht zu knapp, nicht überversichert.

Mein Job ist nicht, Ihnen etwas zu verkaufen. Mein Job ist, dass Ihre Familie im schwersten Moment keine Geldsorgen hat. Ich höre zu, erkläre in Ruhe, und Sie entscheiden.

Eine Frage zu Ihrer Vorsorge? Rufen Sie an — persönlich, regional, ohne Verkaufsdruck.

Bei der Tarifwahl hilft ein neutraler Marktvergleich, wie ihn ein unabhängiger Versicherungsmakler bietet — mehr dazu im Grundlagen-Artikel.

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Häufige Fragen

Was bedeutet Wartezeit bei der Sterbegeldversicherung?
Die Wartezeit ist der Zeitraum nach Vertragsbeginn — je nach Tarif meist zwischen einem und drei Jahren — in dem bei natürlichem Tod noch nicht die volle Versicherungssumme ausgezahlt wird. Stattdessen erstatten die meisten Tarife die bis dahin eingezahlten Beiträge, teilweise gestaffelt. Bei Unfalltod entfällt die Wartezeit in der Regel. Üblich ist sie vor allem bei Tarifen ohne Gesundheitsprüfung.
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Eine Bestattung kostet in NRW realistisch 6.000 bis 9.000 €. Die Versicherungssumme sollte dazu passen — nicht zu knapp, aber auch nicht überversichert.
Gibt es Sterbegeldtarife ohne Gesundheitsprüfung?
Ja. Tarife ohne Gesundheitsfragen haben dafür meist eine Wartezeit in den ersten Jahren. Beides kann passen — wichtig ist, die Bedingungen des eigenen Vertrags genau zu kennen.